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Die Kohlepoeten merkten nichts
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19:30 bis 21:00
06.09.18

Die Kohlepoeten merkten nichts

Reportagen zum Strukturwandel

Lesung mit Axel Holst

Die zentralen 130 Jahre Ruhrbergbau erscheinen rückblickend als ein wild flackerndes Bündel von Widersprüchen und Sogkräften, von Ausdehnung und Rückschritt. Die Biografie des Reviers schreibt sich ganz von der Kohle her. Problematisch nur, dass diese Gegend ebenso Opfer wie Profiteur der unter ihr lagernden Rohstoffe geworden ist. Expansion auf allen Ebenen; aber später eben auch Folgen industrieller Monostruktur. Reportagen zur Arbeitslandschaft Ruhrgebiet, u.a. von Jürgen Lodemann, Max von der Grün und Horst Krüger.

Axel Holst © WDR Steven Mahner

Axel Holst, Engagements an Theatern u.a. in Stuttgart, Köln, Kassel und Dortmund, z.Zt. am Schauspiel Essen. Seit 2017 ist er zudem in der „Lindenstraße“ zu sehen.

Eine Kooperation mit dem Fritz-Hüser-Institut, Dortmund
Mit freundlicher Unterstützung der RAG-Stiftung