Osterschreiben 2020 für 9- bis 14-jährige

Osterschreiben-Gewinner*innen

Juryentscheidung

Allen Osterschreiberinnen und Osterschreibern von Moers bis Schmallenberg einen herzlichen Dank für die wundervollen Geschichten, über die wir uns sehr gefreut haben. Der Einfallsreichtum, die Erfindungsgabe waren so groß, dass es der Jury nicht leicht gefallen ist, Preisträger*innen zu benennen. Deshalb bekommen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in jedem Fall eine Ehrengabe für das Mitmachen.

Eine Auswahl der Geschichten stehen hier zum Nachlesen im Netz. Zuerst die ersten drei und dann folgen weitere Geschichten.

Die Gewinnerinnen

Herzlichen Glückwunsch!

 

Der 1. Preis
geht an Antonia Pieper
für ihre Geschichte "Haus der Musik"

Ein Mädchen, das eine berühmte Sängerin werden will, muss feststellen, dass ihre Kräfte und ihre Fähigkeiten nicht ausreichen, ihren Herzenswunsch zu verwirklichen. Das Mädchen gibt auf. Doch ihre Liebe zur Musik ist so groß, dass sie schließlich andere Möglichkeiten findet, im musikalischen Bereich tätig zu sein. In der Geschichte wird ein schmerzhafter Reifeprozess beschrieben, der die Jury überzeugt hat.

Der 2. Preis
geht an Luisa van Es
für ihre Geschichte  "Das Mondmädchen"

Die Erzählerin dieser Geschichte muss häufig die Schule wechseln, weil die Eltern beruflich ihren Standort ändern. In ihrer neuen Klasse wird ein Mädchen gemobbt, mit dem sie sich anfreundet. Die familiären Hintergründe des gemobbten Mädchens bleiben mysteriös, schließlich begeht das Mobbingopfer Selbstmord. Die Tote erscheint der Erzählerin noch einmal, um sich für ihre Freundschaft zu bedanken. Hier vermischen sich Elemente des Unheimlichen und Phantastischen auf gelungene Weise mit einem realistischen Umfeld.

Der 3. Preis
geht an Rosalie Rotter
für ihre Geschichte "Der perfekte Sommer"

Dies ist eine leichte, fröhliche Sommergeschichte mit einem gefährlichen Abenteuer und einer überraschenden Wendung.


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